Wie funktioniert die Zusammenarbeit...?

Begräbnis Vorbereitung
Arbeiten Sie mit jeder Bestattung zusammen?
Sind Sie österreichweit verfügbar?
Machen Sie Hausbesuche?
Arbeiten Sie mit Priestern zusammen?
Würden Sie für mich vorlesen?
Wie kann man Sie erreichen?

Beim Bestatter

Der 1. Kontakt

Vorgespräch

Begräbnistag

 
 

Da ich mit 90% aller Bestatter Ost - Österreichs schon zusammengearbeitet habe, kennt man dort meinen Namen. Sollte man Ihnen sagen: "wir arbeiten nur mit Haus-Internen", wissen Sie, woran Sie sind.

Entweder haben Sie meine Homepage im Internet gefunden oder der Bestatter hat mich Ihnen empfohlen. Sobald Sie dem Bestatter meine Beauftragung bekannt geben, beginnt meine Zusammenarbeit mit diesem.

Beim Bestatter

"Ich habe schon einen Redner"

Der 1. Kontakt

"Mir hat schon unser Telefonat gut getan"

Die Bestattung läßt mir Ihre Telefonnummer zukommen. Sobald ich also von Ihrem Begräbnistermin weiß, rufe ich auch schon an.

Für dieses Gesrpäch ist mir wichtig, dass Sie wissen, jemand ist für sie da, der Ihnen auf dem Weg zu einem liebevollen Abschied hilft.

Unser gemeinsames Ziel ist das Vorgespräch. Bevor dieses aber stattfindet, gebe ich Ihnen schon ein paar Tipps, was wirklich Sinn macht vorzubereiten und wie man "Alle, die man einlädt" auch in eine Trauerfeier einbinden kann. Denn ein Begräbnis wird vor allem dann ein "schönes", wenn sich Ihre Gäste einbezogen fühlen.

Nun machen wir uns aus, Wann und Wo das eigentliche Vorgespräch stattfindet.

Und ich mache Ihnen in dieser schweren Zeit Mut auch mal "Nein" zu Entscheidungen und Wegen zu sagen und Ruhe für Ihre eigene Trauer zu finden.

 

Vorgespräch

"darf man das sagen?...ich freu mich schon fast"
  • am Telefon

  • per Skype

  • in einem Kaffee

  • bei Ihnen zu Hause

  • 1 Stunde vor Beginn am Tag des Begräbnisses

Egal, wann und wo unser Vorgespräch stattfindet -
Sie sollen wissen, dass mir Ihre Trauer nicht egal ist und ich mich nicht aus falschem Selbstschutz von meinen Kunden distanziere.

Mit mir kann man lachen und mit mir kann man weinen - und es ist OK

Ein Begräbnis braucht einen Ablauf. Meine Aufgabe ist es am Tag der Trauerfeier alle Teilnehmenden und Teilhabenden darin einzubinden. Gemeinsam finden wir einen würdigen und passenden Ablauf.

  • Wann und in welcher Reihenfolge soll die Musik spielen?

  • Wann der Arbeitskollege mit dem Team die Fürbitten vorlesen?

  • Wann hat die Marschmusik aus dem Ort ihren Einsatz?

  • Wann beginnen Orgel, Band oder Gesang?

  • Wann ist man selbst oder die Famile an der Reihe sein/ihr "Danke" zu sagen?

  • Wann werden Kerzen von allen entzunden oder Luftballone steigen gelassen?

  • Sollen wir ein gemeinsames Gebet sprechen?
     

Wenn Sie wissen wollen, was Sie für unser Vorgespräch vorbereiten sollen, sehen sie hier nach.

Sehen Sie dieses Gespräch wie ein kleines Interview. Ich stelle Ihnen Fragen und helfe Ihnen dadurch die richtigen Inhalte für den Abschied zu wählen, den Sie sich für Ihren/Ihre Liebste(n) wünschen würden.
 

 

Begräbnistag

Der Tag, der Dich frägt: "Was machst du daraus?"

Ihr erster Weg an diesem Tag möge Sie zum Bestatter oder Arrangeur der Örtlichkeit führen. Denn sobald seine Aufgaben abgeschlossen sind - Sie ihm also abgenommen haben, "ob eh` alles schön und in Ordnung ist" wird er Sie zu mir führen und die Räumlichkeiten Ihren Gästen freigeben.

 

Ich bin dann für Sie da, um das vielleicht noch ausständige Vorgespräch zu führen oder um mit Ihnen noch allfällige Änderungen vorzunehmen, falls sich noch jemand gemeldet hat, der auch gerne etwas beitragen würde. Diesen einzugliedern, wann und wo er in den Ablauf am schönsten passen würde.

Dann sollen Sie Ruhe haben - auch selbst anzukommen - und Ihm oder Ihr einmal "Hallo" zu sagen.

Inzwischen gehe ich noch einmal mit dem Verantwortlichen der Bestattung den Ablauf durch, während Sie wohl mit Händeschütteln beschäftigt sein werden. Und dann beginnt es.

und das Schönste
das man dabei bemerken kann -
                                                           dass man selbst gerade lächelt
 

Wie funktioniert die Zusammenarbeit...?

Die Zusammenarbeit mit einem Nachrufsprecher soll vor allem eines sein – unkompliziert und freundlich.
 

Egal, ob man einander nun im Internet gefunden hat oder durch eine Bestattung weiterempfohlen worden ist. Denn ein jeder Bestatter Österreichs wird Sie fragen: „Hätten Sie gerne einen Priester, einen Redner oder wollen Sie selber das Begräbnis leiten?“. Aber es kann durchwegs sein, dass ein Arbeitskollege oder der beste Freund oder die beste Freundin auch eine liebevolle Anekdote oder kurze Geschichte beisteuern will. Und da tut es schon gut, wenn man jemanden hat, der einen sozusagen durch das Begräbnis geleitet. Warum nicht auch alle drei? Denn ein Priester kümmert sich um das Geistliche, ein Nachrufsprecher um das Weltliche und man selbst vielleicht auch um eine liebevolle Erinnerung.
 

Aber es kann auch passieren, dass man den wunderschönsten Text vorbereitet hat und man möchte ihn vorlesen und merkt – ich hab `nen Frosch im Hals.

An dieser Stelle halten Sie einfach den Finger auf Ihre Notizen, drücken Sie mir diese in die Hand und ich werde für Sie weiter vorlesen.
Denn ein Begräbnis ist "ein Gemeinsam".

 

Und unser Gemeinsam beginnt mit einem gemeinsamen Gespräch. Wann und wo dieses stattfindet, das machen wir uns aus. Es kann durchwegs sein, dass Sie so im Streß der Vorbereitungen sind oder vielleicht gar im Ausland, dass wir miteinander telefonieren, um alles zu organisieren und zu besprechen. Und zur Not nimmt man einen Internet Chat – warum nicht auch mit Video!
Ansonsten würde ich Sie zu Hause besuchen kommen. Oder man trifft sich, weil es sich nicht anders ausgeht 1 Stunde vor dem Begräbnis direkt am Friedhof.
Da wird dann alles besprochen und alles zusammengeführt.

Alle die, welche beitragen wollen – auch die kleine Nichte, die gerade erst Gitarre gelernt hat – sollen ihren Platz in einem Begräbnis haben und beitragen können. Denn ein Begräbnis ist etwas, zu dem man so viele einlädt. Und ein jeder hat eine liebevolle Erinnerung oder grandiose Geschichte dabei. Und wer möchte, der soll auch beitragen dürfen.

Denn bei einem Begräbnis gibt es oft diesen einen Spruch: „weil sich’s so g’hört – weil man das so macht“ . Da wird dann meistens Mozart, Brahms, Bach oder Beethoven gespielt. Aber vielleicht war das gar nicht der Lieblingskomponist oder die Lieblingsmusik von der Mama. Und die Oma hätte sich vielleicht mehr über Roger Whittaker gefreut. Warum nicht also auch diesen in ein Begräbnis per Lautsprecher einbauen?

Sie sehen – ein Begräbnis darf werden! Alles, was es dazu braucht, ist ein wenig Mut. Und das ist meine Aufgabe – Ihnen ein wenig Mut zu machen. Aus einem Begräbnis etwas werden zu lassen, an das man eines Tages vielleicht auch mit einem Augenzwinkern und einem liebevollen Lächeln zurückerinnern wird.